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Christen im Irak, Christenverfolgung im Irak, Chaldäer Assyrer

Stichworte:
Christen im Irak, Christenverfolgung im Irak, Warum tötest du, zaid, kritik

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Christen im Irak

Die Chaldäer und Assyrer

 Thesen, Islam zu verändern




Eine Person, welche sich als gebürtiger oder konvertierter Muslim vom Islam abgewandt hat, wird Kafir genannt.

Wenn der  Islam zu Europa gehört, wie manche Politiker behaupten, soll das auch bedeuten, dass islamische Kultur und Begriffe ebenfalls zu Europa gehören. Daher werde ich islamische Begriffe, die auch von Muslimen in Europa benutzt werden, verwenden.

Kafara, Kuffar, Kafir, diese sehr gefährliche terroristische Begriffe bedeuten nicht nur Ungläubige.

Der Satz "Er ist ein Kafir" bedeutet " Hasst ihn und tötet ihn" .

Die europäischen Politiker, die sagen, dass auch die Muslime ihre Rechte haben sollen und jede Kritik an Islam verbieten wollen, scheinen als wären sie Analphabeten, als Menschen, die niemals eine Schule besucht haben. Solche Politiker sollen zuerst die Frage beantworten: Können die Muslime Rechte haben?

In einem Land haben entweder alle Menschen ihre Rechte und Freiheit oder alle verlieren ihre Rechte und Freiheit. Menschen zwischen zwei Gruppen, In-Group / Out-Group, zu teilen, eine Gruppe als Feind zu erklären und fordern gegen sie zu kämpfen, werden alle niemals Rechte oder Freiheit haben.

Das hat Hitler getan als er Juden für Out-Group erklärte. Das haben auch die Kommunisten getan " Proletarier vereinigt euch gegen eure Feinde" . Und beide Male wurde zur Diktatur geführt, wo alle Menschen gelitten haben. Wer konnte Rechte oder Freiheit haben?

Dieses Terrorsystem existiert in Islam schon seit lange, deswegen ist der Islam nicht demokratiefähig. Wenn es Muslime gibt, die für Demokratie stehen, sind sie wegen dieses Terrorsystem chancenlos. Jeder Muslim hat angst vor Muslimen und fühlt sich beobachtet. Hat Angst, dass er als Kafir betrachtet wird. Heute sollen alle versuchen, Islam zu verändern.

1- Da es lange Hass und Bedrohungen gegen Kuffar verbreitet wurden, sollen die Politiker und Medien alle islamischen Verbände dazu auffordern, Muslime zu lehren, Kuffar zu lieben. Sich verantwortlich zu fühlen, gegen jede Art Verbreitung von Hass und Bedrohungen gegen Kuffar, zu protestieren. Tun sie das nicht, dann sollen die Politik und Medien ihre Aussagen wie "Es gibt kein zwang im Islam" oder "Islam bedeutet auch Frieden" für nicht glaubwürdig erklären.

2- Jede Art Verbreitung von Hass gegen Kuffar, soll als verfassungsfeindlich erklärt und daher auch verboten werden.

3- Wenn in einer Moschee, einem islamischen Verein oder Koranschule Hass gegen Kuffar verbreitet wird, sollen diese geschlossen werden.

4- Alle islamischen Webseiten, die gegen Kuffar hetzen oder die Muslime verhindern die Kuffar zu lieben, sollen geschlossen werden.

5- Muslime und Kuffar, Kufr und Islam müssen gleichgestellt werden. Islamische Verbände müssen diese Forderung unterzeichnen. Tun sie das nicht, soll eine Schließung von islamischen Verbänden erfolgt werden.




Die Europarats-Parlamentarier haben einmal Dhimmi-Status (eine Art von Kuffar) verurteilt: "The “dhimmi” status which under Sharia law relegates the Christians as second class citizen has also be condemned without ambiguity." Quelle: European Centre forLaw and Justice.

Ich erinnere das europäische Parlament an ihre Resolution vom 15. November.2007: Mit der Resolution vom 15. November fordert das Parlament die Regierungen auf, die Rechte aller Bürger zu schützen und Akte der Diskriminierung und Intoleranz abzuwenden. Ferner machte das Parlament die Unterstützung der Länder von der Bedingung abhängig, dass die Religionsfreiheit respektiert werde. Quelle: Hier.

Diese Thesen sind nicht islamfeindlich. Sie sind ein Versuch Muslimen zu helfen, Islam demokratiefähig zu machen. Denn dieses Terrorsystem hat Kriege zwischen Muslime verursacht. Menschen Kuffar zu nennen und danach zu bedrohen wurde und wird von Muslimen als Strategie der Angstverbreitung verwendet. Die Anzahl der Muslimen, die Kuffar genannt wurden und deswegen gefoltert und umgebraucht wurden ist sehr hoch. Für Sunniten sind die Schitten Kuffar. Für Schitten sind die Sunniten Kuffar. Man kann auch sehen wie Aleviten in der Türkei behandelt werden... Jeder Muslim, der nicht mehr Muslim sein möchte wird auch Kafir genannt und muss um sein Leben fürchten. Ergebnis: Alle sind sowohl Muslime als auch Kuffar. Das heißt, die Muslime diskriminieren sich selbst und freiwillig.  Trotzdem glaube ich, dass kein Mensch bereit ist, auf seine Rechte, Würde und Freiheit zu verzichten. Deswegen sind auch viele Muslime in den Westen gekommen. Der Satz  "Die anderen (die Kuffar) sollen keine Rechte haben", ist unmöglich. Das Paradox hier ist: Einerseits sind wir Individuen, andererseits gehören wir für die anderen zu den vielen. Ich, wir und alle anderen sind beides. Wenn die anderen ihre Rechte, Würde und Freiheit verlieren, verlieren die Muslime auch ihre Rechte, Würde und Freiheit. Ein Muslim vergisst hier, dass er einer unter vielen ist. Und das er wirklich frei sein kann nur unter freie  Individuen.

Die islamische Verbände und die Verteidiger der islamischen Kultur in Deutschland wie Grünen und Linken, die meinen, dass in islamischen Ländern nicht nur die christliche Minderheiten leiden, haben schon recht, die Gründe habe ich oben erklärt. Aber auch alle andere Nicht-Muslime wie Atheisten und Buddhisten gelten als Kuffar.

In "3sat"  hat eine Journalistin berichtet: In der As-Sahaba Moschee in Wedding wird gepredigt, sich von allem Modernen abzuschotten. "Von den Deutschen spricht man dort als Kuffar, das heißt eigentlich Ungläubige, aber das Wort hat einen starken negativen Beiklang, so wie Abschaum oder Unmensch", sagt die Journalistin. "Es wird den Leuten gesagt, die Deutschen sind wie Tiere. Sie sind auf einer primitiven Stufe stehen geblieben, die Muslime sind besser. Und deswegen gibt es auch eine religiöse Pflicht, diese Kuffar zu hassen, sie abzulehnen. Man darf sich mit ihnen nicht befreunden. Man darf sich mit ihnen nicht abgeben, denn dann kommt man in die Hölle."

Menschen zwischen Muslimen (Lebenswürdigen) und Kuffar (Lebensunwürdigen) zu teilen, kann nur Islamfeindlichkeit verursachen.  Wer meine Thesen  ignoriert, wird merken, dass es unmöglich wäre Islamfeindlichkeit zu beenden. Ich wollte sowohl Nicht-Muslimen als auch Muslimen helfen. Es ist ganz schwierig zu wissen, wann es zu Frieden führt. Man kann aber doch die Fälle untersuchen, wann das Friedlichmiteinander nichtfunktioniert.

Die Türkei will Kloster Mor Gabriel zerstören

Die Christen im Irak werden kuffar genannt
diepresse: „Ihr Christen seid alle ,Kafara‘ (Ungläubige), wir können nicht gleichzeitig mit euch existieren!“

Auch die Christen in Syrien gelten als kuffar

 Das erste Selbstmordattentat im Nahen Osten

Es stimmt, das Wort "Töten" kommt im Koran 180-mal vor. Es handelt sich aber nicht um Selbstmord, sondern um das Töten von Kuffar (Ungläubigen) d.h. die keine Mohamed-Anhänger sind.

Daher stellt sich die Frage: Wo sind die Wurzeln des Selbstmordattentats zu finden?

Die Wahrheit ist: Die ersten Selbstmordattentäter in islamischen Ländern waren nicht Muslime, sondern  Linksextremisten. Das erste Selbstmordattentat im Nahen Osten war am 30. Mai 1972 und wurde von der marxistisch-leninistische Terrororganisation Japanische Rote Armee verübt. Beim Massaker am Flughafen Lod, einem Selbstmordangriff von drei Mitgliedern der JRA mit Maschinengewehren und Handgranaten auf den israelischen Flughafen Lod (heute: Flughafen Ben Gurion), starben am 30. Mai 1972 26 Menschen, darunter 16 puerto-ricanische Bürger, die sich auf einer Pilgerfahrt nach Israel befanden, 80 werden verletzt.

Die wissenschaftlichen Beiträge, die ich bis jetzt gelesen habe fangen bei dem Suchen nach Ursprung des Selbstmordattentats in Japan an.

In seinem Buch "Der Märtyrer als Waffe" schrieb Joseph Croitoru: "In Japan, wo Kaisertreue, Selbstaufopferung und der überlieferte Ehrenkodex der Samurai für politische und militärische Zwecke instrumentalisiert wurden, pries man die Selbstsprengung bereits in der Zwischenkriegszeit als Heldentat. Der Krieg gegen die Amerikaner und ihre Verbündeten wurde mit Unterstützung der shintoistischen und buddhistischen Priesterschaft zu einem »Heiligen Krieg« erklärt. Dem japanischen Selbstmordsoldaten kam der Status eines Märtyrers zu, der ihm nach seinem Opfertod ewigen Ruhm versprach. Die Kamikaze-Piloten wurden zum Zwecke der psychologischen Kriegsführung medial inszeniert – in der Presse wie in Filmaufnahmen."

Joseph Croitoru schreibt weiter: "Die Erziehung zum kaisertreuen und selbstaufopferungswilligen Untertan fand aber nicht nur im Moralunterricht, der auf die Verinnerlichung der kokutai-Ideologie abzielte, statt, auch in anderen Fächern wurde diesem nationalen Erziehungsanspruch Tribut gezollt. So etwa im Geschichtsunterricht, in dem die Kinder mit jenen Volkshelden eingehend bekanntgemacht wurden, die sich für den Kaiser geopfert hatten; die Lesebücher waren voll von Geschichten über Krieger, die den Heldentod gesucht hatten."

Das Problem ist nicht, dass es Selbstmord oder Selbstmordattentat gibt, das Problem ist (wie Joseph Croitoru beschrieben hat) "Selbstmord" wird mit Begriffe wie "Ehre", "Volkshelden" usw. verbunden. Mit Kamikaze sehen wir weitere Begriffe wie "Märtyrer als Waffe"…Hamas und andere Terrororganisationen verwenden das gleiche Erziehungssystem.
 
In Japan gibt es heute ja kein Selbstmordattentat mehr. Die Anzahl der Menschen die Selbstmord begehen, ist sehr hoch. n-tv berichtet: "In Japan haben sich im vergangenen Jahr 32.845 Menschen das Leben genommen, 1,8 Prozent mehr als im Vorjahr. Im Durchschnitt brachten sich jeden Tag etwa 90 Menschen um…" n-tv erklärt die Gründe für Selbstmord: "Selbstmord hat in Japan eine lange Tradition …Während im christlichen Glauben eine bewusste Selbsttötung eine schwere Sünde ist, kennt Japan solche religiösen Verbote nicht. Die Urreligion der Japaner, Shinto, ist auf das Leben ausgerichtet und sagt nichts über das aus, was nach dem Tod geschieht". Stellt Euch vor, wenn europäische Kultur nicht vom Judentum und Christentum geprägt sein würde!

Die Mitglieder der marxistisch-leninistischen Terrororganisation, die Japaner waren und am 30. Mai 1972 im Nahen Osten Selbstmordattentat verübt haben, waren Selbstmordattentäter. Und das ist der Grund, warum wir beim Suchen nach Ursprung des Selbstmordattentats in Japan anfangen sollen, denn die Geschichte Japans erklärt überzeugend alles.

Die Ideologie (eigen Leben als Waffe, Selbstmordattentat…) Dieses Gedankengut von einer Kultur in andere Kulturen zu exportieren ist nicht so einfach. Eine weitere Ideologie als Brücke war notwendig. Als Brücke war die marxistisch-leninistische Ideologie dafür sehr geeignet…danach haben die Muslime diese Ideologie von Marxisten übernommen, zuerst Hamas und später islamische Gruppen im Irak. Sie erklärten das Töten durch Selbstmord als eine Art Märtyertod und sie sprachen von so genannten "Märtyreroperationen".
 
Mehrere Wissenschaftler stellen fest, dass der Ausgangspunkt zu der Entwicklung moderner Selbstmordattentate aus dem linken Umfeld stammt. Erwähnt werden die Anschläge im linksextremistischen Umfeld der 60er und 70er Jahre. Das Selbstmordattentat, welches von Linksextremisten verübt wurde, war das erste Selbstmordattentat im Nahen Osten. Joseph Croitoru : Der libysche Staatspräsident Muammar Gaddafi hingegen, ebenfalls ein erklärter Feind des Judenstaates, der die »Japanische Rote Armee« später großzügig unterstützen sollte, nahm die Bluttat zum Anlaß, mehr Mut und Aufopferungsgeist von den Palästinensern zu fordern. Er hielt ihnen vor, sich zwar als »Fedayin« (arabisch: Selbstaufopferer) zu brüsten, zu echten Selbstaufopferungs-Operationen – wie die der Japaner in Lod – aber unfähig zu sein…“

Diese Ideologie des Selbstmordattentats, die die Linksextremisten im Nahen Osten gebracht haben, ist in vielen Ländern (wie Irak) trauriger Alltag geworden.

   Foto:  Selbstmordattentat im Irak


Das war für  Linksextremisten nicht genug. Die Linksextremisten haben mit ihren komischen lächerlichen Netzen, die sogenannten Antiimperialismus aufgerufen "10 Euro für irakische Widerstand" zu spenden. Die Mehrheit der Iraker erkennen die selbsternannten Widerstandkämpfer nicht an. Nach Saddam-Sturz gab und gibt es kein Widerstand, es gibt nur Terroristen, die Selbstmordanschläge geübt haben und hunderthausend Iraker umgebracht haben. Obwohl Mohamed die Gesellschaften dort zwischen zwei Gruppen teilte, In- Group / Out- Group, Muslime/ Kuffar und eine Gruppe zum Feind erklärte, machten die Marxisten das Leben für diese Gesellschaften noch gefährlicher. Sie teilten die irakische Gesellschaft zwischen Widerstand und alle andere, die nicht gegen Amerikaner waren als Verräter, die (laut Antiimperialisten) nicht verdienen zu leben. Als Iraker habe ich keinen Respekt vor der irakischen Kultur, ich habe keinen Respekt vor Kulturen, die die Demokratie nicht anerkennen, keinen Respekt vor Kulturen im Nahen Osten und Nordafrika. Diese Kulturen zu verändern ist unmöglich. Pro-Veränderung bedeutet für so genannten Antiimperialisten pro westlichen Imperialismus. Die so genannten Antiimperialisten wollen keine Veränderung erlauben. Die Menschen dort müssen immer nur das machen was ihre Vorfahren gemacht haben. Die so genannten Antiimperialisten reisten jahrelang in den Nahen Ost und Nordafrika, sie haben diese Völker Verblödet. Dort lehrten die Menschen Ausländerfeindlichkeit und Rassismus. Es wurden schon wie bekannt ist, mehrere Ausländer entführt. Unter Vorwurf, sie seien pro westliche Imperialismus haben hunderttausende Menschen ihr Leben verloren. Wegen solchen Vorwürfe wurden sie entweder von Diktatoren hingerichtet und gefoltert oder von radikalen Gruppen umgebracht.

Es ist doch selbstverständlich, dass wenn jemand die Gesellschaft zwischen zwei Gruppen teilt und eine Gruppe als Feinde erklärt wie Mohamed machte, kann solche Gesellschaft niemals Demokratie haben. Es ist deswegen kein Wunder, dass die islamische Gesellschaften in alle Bereiche versagt haben. Die so genannten Antiimperialisten haben die Muslime gelehrt, dass sie nicht selbst für ihr Versagen verantwortlich sind, sondern das Wort "Imperialismus" verantwortlich sei. Aber solange man die Gründe seines Scheiterns immer nur bei anderen sucht, solange man sich weigert, die Verantwortung für sein Versagen zu übernehmen, wird niemals Erfolg haben. So ein Mensch wird auch nicht für seinen Erfolg verantwortlich sein.

Wegen mehrere Selbstmordattentaten, Terroranschläge gegen christliche Minderheiten, welche von Amnesty International als "war crime" bezeichnet wurde, haben die Christen zu Demonstrationen auf der ganzen Welt aufgerufen. Die Einladungen waren offen für alle, die für Menschenrechte stehen, in Demonstrationen teilzunehmen (sehen Sie die Fotos hier!). Überall liefen die Demonstrationen ohne Schwierigkeiten außer in Deutschland. So hat eine Organisation namens "Antifa" in Frankfurt, die mir nicht bekannt war, zu einer Gegendemo aufgerufen. Auf Antifa Blog war zu finden: Hunderte christlicher Fundamentalisten haben am 12. März 2011 in Frankfurt demonstriert.

Eine Demo gegen Kriegsverbrechen und Völkermord an Christen wird von Antifa als Fundamentalismus und Rassismus bezeichnet.

Auf Antifa Blog steht auch, die Demo sei gemeinsam mit PI, Freien Wählern und Pax Europa organisiert.
 
Es waren viele andere Teilnehmer wie Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM). Antifa Mitglieder dürften auch teilnehmen, aber sie wollten das nicht. Katholische und evangelische  Kirchen haben keine einzige Demo unterstützt, sie denken sie würden damit die Gefühle der Muslimen verletzten.
Antifa behauptete noch: Unter dem Motto "Religionsfreiheit ist keine Einbahnstraße" wurde die Religionsfreiheit für Muslime unter einen Gegenseitigkeitsvorbehalt gestellt, die Religionsfreiheit in Deutschland also von der Religionsfreiheit in den Diktaturen im Iran und den arabischen Ländern abhängig gemacht.

Diese Behauptung ist wirklich lächerlich. Wer die christlichen Minderheiten von Europa abhängig macht, sind die Muslime, vor allem die Muslime in Europa. Ein Vergleich zwischen christliche Minderheiten und Muslime in Europa ist abzulehnen, weil die Christen in ein Land wie Irak keine Migranten oder Ausländer sind. Irak wie bekannt ist war ein christliches Land und wurde von Muslime mit Gewalt besetzt. Außerdem haben wir ständig hingewiesen, dass Euro-Länder säkularen Staaten sind, denn wir eine Verbindung zwischen christliche Minderheiten und Europa vermeiden wollten. Das hat aber leider nicht geholfen. Eine christliche Familie in Bagdad will mit Sicherheit gar nichts mit einer dänischen Zeitung oder mit deutschen Medien zu tun haben. Vier Monate lang waren die Mohammed-Karikaturen nicht bekannt. Die islamischen Vereine in Europa waren für eine Verhandlung mit dänischer Regierung nicht bereit und sie haben an die Christen in islamischen Ländern auch nicht gedacht. Die islamischen Vereine haben diese Karikaturen mitgenommen und reisten in den Nahost. Dort predigten sie Hass gegen Christen. Die Christen im Irak haben sofort den Status Dhimmi verloren, sie galten als Harbi. Die Islamisten haben mehrere Kirchen in Bagdad und Mossul gleichzeitig angegriffen. Mehrere Christen wurden auch umgebracht. Viele irakische Christen mussten das Land verlassen.

Für die Meinungsfreiheit in Europa soll Antifa selbst die Verantwortung tragen und eine Lösung finden. Es kann nicht sein, dass immer die Christen im Irak alleine die Verantwortung tragen und immer wieder ein Blutbad fürchten müssen.

Warum Antifa mit einer Gegendemo gedroht hat und warum die Exilchristen Fundamentalisten und Rassisten nannte, blieb unverständlich, bis die Meldung in den Nachrichten kam: „Antifa Freiburg will brennende Kirchen sehen“. Der Aufruf zum Anzünden von Kirchen hat mich an Fatwa der islamischen Hassprediger erinnert, christliche Kirchen zu zerstören.

An dieser Stelle sage ich: Bevor man irgendwelche Organisation unterstützt, soll zuerst immer besser hinterfragen, welche Ziele diese Leute haben . Außerdem das Präfix "Anti" sagt gar nichts aus, für welche Ziele eine bestimmte Gruppe steht.

Islam ist bis heute Kritikunfähig. Das soll aber kein Grund sein, jede Kritik oder Demo islamfeindlich zu bezeichnen. Wir Christen, obwohl wir unter Verfolgung leiden, haben niemals Muslime gehasst. Wir wissen, wenn eine Mehrheit (hier die Muslime) keine Freiheit hat, können wir als Minderheiten auch keine Freiheit haben. Die Freiheit der Muslime ist eine Voraussetzung für unsere Freiheit. Irakische Christen haben Webseiten, die täglich von Tausende Christen besucht werden. Islam oder Muslime zu beleidigen ist dort streng verboten. Wir müssen aber die Muslime mit der Wahrheit konfrontieren, dass die Terroristen islamische Gruppen sind und dass sie Islam und Koran- Suren gegen andere Menschen verwenden.

Mit "Muslime mit der Wahrheit Konfrontieren" meinen wir auch nicht Schuldzuweisung, denn wir auch Pauschalurteile vermeiden wollen. Wir meinen damit, dass:

1- die Muslime alles tun sollen um den Terror zu stoppen

 2- und dass sie lernen sollen, die Verantwortung zu tragen

Wir müssen aber eine Frage beantworten: was verstehen wir unter "Verantwortung"?

Es ist doch sogar für Kinder bekannt: In einer Gesellschaft haben entweder alle Menschen die Freiheit oder alle verlieren ihre Freiheit. Deshalb wenn ich mit einem Muslim diskutiere, rede ich nicht über Probleme und Freiheit der Christen, sondern über seine eigene Freiheit. Ich stelle ihm die Frage ganz einfach so "willst du deine eigene Freiheit? Wenn ja, dann müssen alle Menschen sie haben (egal ob Männer oder Frauen, egal Muslime oder Kuffar "Ungläubige"), wenn du das ablehnst, verlierst du deine eigene Freiheit selbst". Ich kann ihn natürlich nicht zwingen, sondern nur erklären. Ihn oder Islam zu hassen hilft keinem Menschen. Er muss selbst entscheiden. Und wenn er selbst entscheidet seine eigene Freiheit abzuschaffen, dann ist das sein Problem. Mich aber ärgert, wenn er freiwillig entscheiden will und gleichzeitig sich weigert selbst die Verantwortung für seine Entscheidung zu übernehmen.

Alles was wir von islamischen Vereinen hoffen können sind Äußerung wie "Ich distanziere mich" oder "Ich beurteile die Angriffe gegen Christen". Solche Äußerungen haben für mich gar nichts mit Verantwortung zu tun.

Friedrich von Schiller erklärte die Verantwortung, er sagte: "Man ist für das Gute, welches man nicht tut, so wie für das Böse, welches man zuläßt, verantwortlich". Ein bekannter Spruch lautet "Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut". Die Muslime haben immer noch nicht ernsthaft versucht den Terror zu stoppen.

Die Beiden Erklärungen sind ganz richtig und wichtig. Sie sind die Voraussetzung für Demokratie und Freiheit. Individuen können die Freiheit haben nur wenn sie bereit sind, für die Freiheit jedes einzelnen einzutreten. Ohne solche Art Verantwortung können die Menschen nirgendswo Freiheit haben. Ein Mensch, der die Freiheit aller Menschen (egal ob Männer oder Frauen, Gläubige oder Kuffar) nicht anerkennt, vergisst, dass er einer unter Vielen ist. Er Schafft seine eigene Freiheit freiwillig und selbst ab.

Bis die Ideologie des Selbstmordattentats, die die Linksextremisten gebracht haben, eine Ende findet, wird noch sehr lange dauern.

 Der Kolonialismus war die Lösung













Islamische Webseiten bringen folgendes Zitat von Herr Todenhöfer: "Der Kolonialismus hat der arabischen Welt weit über hundert Jahre Entwicklung gestohlen."

Kolonialismus gab es aber auch woanders, z.B. in Indien. Indien gilt heute, gemessen an der Einwohnerzahl, als größte Demokratie der Welt, hat viele Fachkräfte, hat Industrie und die Wirtschaft läuft gut…

Konnte Indien das alles erreichen ohne Kolonialismus? Solche Fragen werden so einfach ignoriert und werden niemals von Herr Todenhöfer und islamische Vereine beantwortet, da sie sich nicht selbst widerlegen wollen.

Hier lesen wir: "Indien hatte bei seinem Start in die Unabhängigkeit nicht nur schlechte Bedingungen. Es hatte auch die Möglichkeit, bald eine Konstante Regierung aufzubauen, da eine unabhängige Justiz, fähige Beamten und Politiker, sowie eine professionelle Armee bereits vorhanden waren . Und alle diese Institutionen waren auch unbedingt notwendig für den Aufbau eines souveränen ökonomischen Staates."

Viele Leute sehen Gandhi als Vorbild. Gandhi war friedlich, er hat friedliche Bewegung geführt, aber keiner fragt, warum das möglich war. Es waren nicht allein Gandhis Ideen, die eine friedliche Revolution ermöglicht haben. Gandhi selbst sagte, ohne Institutionen der britischen Justiz wäre die gewaltlose Bewegung unmöglich gewesen. Solche Institutionen waren sehr wichtig für den Aufbau der Demokratie in Indien.

In islamischen Teil - vor der Teilung Britisch-Indians und Entstehung Staat Pakistan - gab es solche Institutionen nicht. Dort haben die Muslime alles abgelehnt wie die Sprache der Kuffar (die englische Sprache) und britische Verfassung. Die Gesellschaft in Pakistan ist heute (wie in Libyen) eine Stammgesellschaft, leidet unter den kriminellen Stamm- und Clanführer und hat eine militärische Regierung…

Andere Webseiten kritisieren: "Die Muslime versuchen das Elend in ihren Ländern immer nur den anderen und vor allem dem Westen anlasten" das hören wir immer wieder. Ich glaube die Muslime haben Recht, wenn sie das tun. Denn die Frage "wollen diese Völker die Verantwortung tragen oder nicht" ist vielleicht eine falsche Frage. Richtig wäre zu fragen, "können sie die Verantwortung selbst tragen", viele denken, dass sie das nicht können.

Als die Revolutionen in Ägypten, Libyen und Syrien angefangen haben, habe ich mehrere Diskussionen im Internet beobachtet, so glauben manche, die Revolutionen seien von langer Hand organisiert und vorbereitet, das heißt diese Völker können selbst nicht entscheiden irgendwas zu verändern. Andere reden über Diktatur und wer regiert denn das Land, es kommt Chaos, Bürgerkrieg…

Die Unabhängigkeit in den so genannten arabischen Ländern hat nur Kriege, Diktatur, Rückständigkeit und Ignoranz gebracht. Diese Völker haben keine Fähigkeit gehabt unabhängig ein Land zu führen, sie sollten warten, sie sollten noch lernen. Heute fange ich an sofort zu lachen, wenn ein Islamist über Internet fordert, den Westen zu boykottieren. Wenn er das will, dann soll er vor allem kein Internet benutzen.

Andere Länder verdienen trotzdem die Unabhängigkeit, die sind andere Kulturen. Die muslimische Welt muss ihren eigenen Weg gehen – so antworten manche und setzen gleichzeitig voraus, dass es andere Kulturen gibt, welche ihren eigenen Weg gehen und alles selbst entwickeln konnten. Welche sind aber diese Kulturen? Die Wissenschaften (Naturwissenschaft, Wirtschaftswissenschaft, Politikwissenschaft usw.), welche wir alle Menschen heute haben und unsere Leben verändert haben, sind westlich, ganz genau sind europäisch. Kennt jemand z.B. eine chinesische oder lateinamerikanische Wirtschaftstheorie? Falls Ja, ich möchte sie sehen. In anderen Kulturen schauen die Menschen auch amerikanische Filme und hören westliche Musik…

Der Westen darf aber die Lebensweise anderer Kulturen nicht verändern, beantworten andere, die das selbst entschieden haben, ohne die Menschen in anderen Kulturen zu fragen, ob sie wirklich keine Veränderung möchten. Dass es in anderen Kulturen keine Meinungsfreiheit gibt (die Menschen dort zu fragen), wird ausgenutzt. So kann man sich als Gutmensch zeigen, die Kultur und die Lebensvielfalt anderer Völker zu schützen, d.h. keine Veränderung erlauben. Und damit dieses Ziel erreicht wird, müssen andere Völker ihre Lebensweise und ihre Kultur niemals verändern. Sie müssen immer nur das tun, was ihre Vorfahren getan haben.

Der Satz "Der Westen darf aber die Lebensweise anderer Kulturen (z.B. in Osten) nicht verändern" klingt so als hätte jemand irgendwie, sagen wir, eine Theorie geschrieben und etwas bewiesen. Es wird aber zuerst nicht mal versucht folgende Fragen zu beantworten: Was bedeuten hier "Westen" und "Osten"? Wer hat diese Begriffe erfunden? Und warum soll ich sie akzeptieren?

Wir müssen uns heute bei dem Kolonialismus bedanken. Über die schönen Tage des Kolonialismus gibt es viele Bilder, die die Wahrheit zeigen. Solche Bilder werden von Herr Todenhöfer und islamische Webseiten niemals gezeigt. Der Kolonialismus hat in anderen Gesellschaften viel aufgebaut und große Fortschritte gebracht. Hier ein paar Bilder aus verschiedene Länder:





Wäre der Kolonialismus länger geblieben, hätten heute viele Länder (wie Irak, Syrien, Libyen, Algerien, Tunesien, Ägypten usw.) die Demokratie und Freiheit gehabt, gutes Bildungssystem, Industrie und Arbeitsplätze...Aber leider hat der Kolonialismus  diese Länder verlassen.

Trotzdem sage ich: Vielen Dank Kolonialismus!



Lesen Sie auch: Warum schreiben Sie die Unwahrheit, Herr Jürgen Todenhöfer?

 Warum schreiben Sie die Unwahrheit, Herr Jürgen Todenhöfer?

„Warum tötest du, Zaid?“ ein Buch von Jürgen Todenhöfer. Herr Todenhöfer wollte die westlichen Medien nicht glauben. Er wollte sein Buch aus Sicht der irakischen Opfer schreiben. Ich bin selbst ein Iraker und Christ, ich lese dieses Buch aus Sicht eines Irakers. Ich möchte dieses Buch kritisieren, bevor ich die Unwahrheiten und die Quellen zeige, die von Lesern und ins besonders von Medien nicht geprüft wurden.

Bei Reise Vorbereitung in den Irak war dem Herr Todenhöfer vor allem ein ehemaliger Botschafter behilflich (S. 28).
Herr Todenhöfer fliegt nach Syrien, dort trifft er Abu Saeed und sie fahren nach Ramadi zusammen.
Ramadi, Falludscha und Hadithah gehören zur baathistischen sunnitischen Provinz Anbar. Dort üben die Baathisten und andere Islamisten immer wieder Terroranschläge. Die drei Städte sind jetzt weltweit bekannt. Die ehemaligen baathistischen Verbrecher sind seit 2003 Terroristen geworden. Dort wurden auch die meisten Journalisten entführt und umgebracht.

In Ramadi wohnen die meisten baathistischen Verbrecher, die früher tausende Iraker gefoltert und umgebracht haben.

Von seiner Reise zeigt Herr Todenhöfer den Leser 13 Photos. Das Datum ist auf keinem Photo zu sehen. Herr Todenhöfer hat uns auch kein einziges Photo gezeigt, das mindestens 1 % beweist, dass er selbst wirklich in Ramadi war. Auch wenn er das beweist, werde ich aber trotzdem kein Wort glauben, was die baathistischen Verbrecher in Ramadi erzählen.

Herr Todenhöfer war vor 2003 im Irak. Er hat aber damals nirgendwo geschrieben, warum tötest du dein Volk, Saddam? Obwohl Herr Todenhöfer nicht an die Opfer gedacht hat, die unter dem Regime Saddam Hussein auf grausige Art und Weise ums Leben kamen, hat er die Opfer darüber hinaus auch verhöhnt. Ich weiß nicht, was Herr Todenhöfer unter der Definition „Nationalismus“ versteht, er nannte die Baathisten mehrere Male Nationalisten.

Da ich das, was die Baathisten erzählen überhaupt nicht glauben kann, erkläre ich selbst die Geschichte von Zaid:
Die baathistischen Verbrecher verstecken sich in Moscheen und zwischen Zivilisten. Plötzlich greifen sie die Amerikaner an. Es kommt zum Straßenkampf. Es sterben natürlich auch Zivilisten. Zwei Brüder von Zaid waren auf der Straße. Beide werden getötet. Zaid gibt die Schuld den Amerikaner. Auge um Auge. Zaid weiß nicht, wie man Bomben macht. Er schließt sich den „Widerstand“ an. Er wird trainiert. Er tötete drei Amerikaner. Zaid hat seine Rache bekommen. Er hört aber nicht auf. Er will noch mehr Amerikaner töten – warum? Weil es in islamische Länder ein großer Unterschied zwischen „Rache an Muslime zu nehmen“ und „Rache an Kuffar (Ungläubigen) zu nehmen“ gibt.

Herr Todenhöfer sagt, Zaid und viele andere wollten vorher nie aktiv in „Widerstand“ sein. Den Baathisten und andere Terroristen ist das aber bekannt. Die Baathisten und andere Terroristen wissen auch, dass Menschen wie Zaid nie aufhören werden, Rache zu nehmen und immer mehr Kuffar (ungläubige Amerikaner) töten wollen. Deswegen üben die Baathisten und andere Terroristen Terroranschläge gegen Zivilisten und schieben das auf Konto der Amerikaner, damit die Menschen wie Zaid gegen Amerikaner kämpfen.

Herr Todenhöfer sagt (S. 75): „Als der Krieg im März 2003 dennoch ausbricht, ist Zaid fest davon überzeugt, dass Irak gewinnen werde. Er glaubt Saddam Hussein, der mehrfach gesagt hatte, die USA hätten gegen Irak keine Chance“.
Zaid ist dann kein Opfer, sondern ein Baathist.

Mitte März 1991 hatte die irakische Regierung schon über 14 der 18 Provinzen die Kontrolle verloren. Es war Aufstand des irakischen Volkes gegen den Diktator Saddam Hussein und gegen Baath-Regime.

Herr Todenhöfer widerspricht seine Thesen selbst. Viele islamische Vereine haben die Thesen Todenhöfers veröffentlicht. Für Todenhöfer und islamische Vereine sind die muslimischen Diktatoren aber keine Mörder. Wenn einen Muslim von Kuffar (Nicht-Muslime) umgebracht wird, ist Haram (Verboten). Die islamischen Vereine reden aber nicht gegen muslimische Diktatoren, die Millionen Muslime umgebracht haben.

Die islamischen Vereine kritisieren immer wieder die Situation in Guantánamo. Kritik an Gefängnissen in islamischen diktatorischen Ländern haben die islamischen Vereine nie geübt. In islamische Länder gibt es tausende Gefängnissen. Dort werden unschuldige Muslime täglich von Muslimen beleidigt, gefoltert, vergewaltigt und umgebracht.

Im Irak-Iran krieg (1980 bis1988) starben mehr als eine Million Muslime, die von muslimischen Iraker und Iraner getötet wurden.
Die baathistischen Muslime haben mehrere hunderttausende Muslime gefoltert und umgebracht. Die brutalsten Foltermethoden kann man auch in den anderen islamischen Ländern sehen. Zwischen 1988 und 1989 haben die baathistischen Muslime im Namen des Koran (Sure Al Anfal) 180.000 kurdische Muslime während Anfal-Operation umgebracht.

Der Verbrecher Diktator Saddam Hussein hat alles für heutige Gewalt vorbereitet. Nach dem zweiten Golfkrieg (1991) haben die sunnitischen Baathisten 300.000 Schiiten umgebracht.

Nach Saddam Husseins Sturz versuchten die Schiiten und Nicht-Baathisten Rache zu nehmen. Die baathistischen Verbrecher mussten entweder nach Provinz Anbar oder ins Ausland fliehen.

Seit 2003 wurden bis 100.000 Muslime von Muslimen (Sunniten und Schiiten) umgebracht. Mehrere Moscheen wurden von Sunniten und Schiiten zerstört. Mehr als vier Millionen Muslime wurden von Sunniten und Schiiten vertrieben.
Im Irak gibt es jetzt viele politische Parteien, die alle islamischen Namen haben. Im Namen des Islam kämpfen alle gegeneinander und töten ihr muslimisches Volk.

In islamische Länder ist die Zahl der Muslime, die von Muslimen getötet wurden sehr hoch. Diese Zahl wurde von Herr Todenhöfer ignoriert, obwohl er selbst seine Thesen auf Zahlen aufgebaut hat.
Die Gewalt in islamischen Ländern ist mit nicht-islamischen Ländern überhaupt nicht vergleichbar.
Unter These1 schrieb Herr Todenhöfer (S. 168): „Wer den muslimischen Extremismus verstehen will, muss versuchen, die Welt wenigstens einmal aus der Sicht eines Muslims zu betrachten.“
Ja, Herr Todenhöfer, das ist aber mit Ihrem Buch überhaupt nicht möglich. Aus der Sicht welcher Muslimen müssen die Leser versuchen, die Welt zu betrachten? Schiiten oder Sunniten? Oder meinen Sie aus der Sicht baathistischer Muslimen?

Wenn die Leser keine Bereitschaft haben aus der Sicht der muslimischen baathistischen Verbrecher die Welt zu betrachten, dann sind alle Thesen Herrn Todenhöfers falsch.

Mehrere Male haben die Gesprächspartner Herrn Todenhöfers gegen Milizen der schiitischen Politiker gesprochen. Einmal war der Grund, weil die radikal-schiitischen Politikermilizen von Iran finanziert werden (S. 84). Ein andermal, weil eines der Probleme der augenblicklichen Regierung sei, dass ein relativ hoher Prozentsatz ihrer Mitglieder auch iranische Pässe habe (S. 128).

Welche schiitischen Milizen meinen diese Baathisten?

Ich halte die Mahdi-Army von Muktada al-Sadr für kriminell. Sie haben mehrere Sunniten umgebracht und mehrere sunnitischen Moscheen zerstört. Al Sadar der Vater von Muktada war ein bekannter Schiit, er war Großajatollah. Er wurde von sunnitischen Baathisten gefoltert und umgebracht. Bevor seine Schwester Bint al-Huda umgebracht wurde, haben die sunnitischen Baathisten sie vor seinen Augen mehrere Male vergewaltigt.

Es stimmt, Iran finanziert verschiedene schiitische Milizen. Aber wer finanziert die sunnitischen Baathisten in Ramadi?
Herr Todenhöfer schrieb, was sein Gesprächspartner Mohammed sagte (S. 83): „Die Baathisten arbeiteten mit den gemäßigten Islamisten aus vielerlei Gründen zusammen. Einer sei, dass sie selbst kaum Finanzierungsquellen hätten, während die gemäßigten Islamisten private Spenden aus den Golfstaaten erhielten.“
Jetzt sollen die Muslime wissen, wer die Muslime im Irak tötet. Der islamische Iran und islamischen Golfstaaten finanzieren die islamischen Gruppen im Irak, damit sie gegeneinander kämpfen und einander töten.

Die Westler und Muslime sollen dafür zusammenarbeiten, die Diktatoren in islamischen Ländern zu stürzen. Diese Diktatoren bedrohen nicht nur die Sicherheit im Irak und islamischen Länder, sondern auch die internationale Sicherheit. Vielleicht hat Saddam Hussein keine Massenvernichtungswaffen gehabt. Er wollte sie aber unbedingt haben.
These 9: „Die muslimischen Länder müssen ihre Probleme mit dem radikalen Islamismus selber ausfechten.“
Das ist aber gegen die terroristischen Diktatoren in islamischen Ländern nicht möglich. 24 Jahre haben Saddam und die Baath-Partei die Iraker gefoltert. Die Iraker könnten dieses Problem nicht selbst lösen. Sie benötigten unbedingt die Hilfe des Westens.
Um das Problem selbst zu lösen sollten vor allem die Muslime in Europa ihren Heimatländern helfen. Das tun sie aber nicht.
Die islamischen Vereine in Europa waren fähig große Demonstrationen gegen die dänischen Karikaturen zu führen. Man hat aber keine Demonstrationen gegen Terror und muslimische Diktatoren gesehen. Welcher Grund steckt dahinter?

Die Muslime in islamischen Ländern sind so viel wert wie die Muslime in Europa. Dort brauchen die Muslime auch die Demokratie und Menschenrechte, genau wie 20 Millionen Muslime in Europa, die diese Werte genießen.
Im Namen der Religionsfreiheit bauten die islamischen Gruppen in Europa ihre Moscheen. Die Muslime in islamischen Ländern brauchen auch die Religionsfreiheit, damit die Sunniten in schiitischem Gebiet friedlich leben können und ihre Moscheen bauen. Auch für die Schiiten soll das in sunnitischem Gebiet möglich sein.

Etwa 95 % der Bevölkerung im Irak sind muslimisch. Davon sind über 60 % Schiiten und knapp 35 % Sunniten. 15–20 % der Sunniten sind aber Kurden. Man darf den baathistischen sunnitischen „Widerstand“ nicht als legitimen irakischen Widerstand nennen. Herr Todenhöfer war nur in der baathistischen sunnitischen Stadt Ramadi. Er war nicht in schiitischem Gebiet, nicht bei Kurden. Die Schiiten und Nicht-Baathisten hat er aber nicht gefragt. Trotzdem versuchte Herr Todenhöfer mit nur fünf Personen diesen „Widerstand“ multikonfessionell zu zeigen.

Herr Todenhöfer und Abu Saeed fahren vorbei an zahllosen Kontrollposten, Richtung Al Sufia (Al Sufia ist ein sehr gefährlicher Ort, AL-Qaida Ort, gehört auch zur Stadt Ramadi). In einem verfallenen Haus trifft Herr Todenhöfer fünf aktive „Widerstandkämpfer“ aus unterschiedlichen Gruppen: Omer, Mohammed, Ahmed, Yussuf und Rami.
Herr Todenhöfer schrieb (S. 80): „Omer ist gläubiger Muslim und gleichzeitig Nationalist, baathistischer Nationalist, wie er sagt…Er sei stolz darauf, wie aufrecht Saddam Hussein in den Tod gegangen sei“.
Herr Todenhöfer, war Omer auch stolz darauf, als Saddam Hussein hunderttausende Iraker hingerichtet hat?

Wer weint schon um eine Million Opfer von Saddam Hussein, Herr Todenhöfer?
Herr Todenhöfer schrieb (S. 82): „Mohammed ist Schiit. Als Mitglied der Baath-Partei hat er sich einige Wochen nach der amerikanischen Invasion dem Widerstand angeschlossen. Er ist heute Führer einer »Vereinigten Widerstandsgruppe« aus Nationalisten, Baathisten und gemäßigten Islamisten.“
75% bis 80% der Bevölkerung im Irak sind Schiiten und Kurden, beide haben die Baath-Partei verboten. Die schiitischen Baathisten, die Verbrecher waren, mussten nach Anbar fliehen und ins besonders nach Ramadi.
Herr Todenhöfer sagt (S. 90): „Ahmed stammt aus Ramadi.“
Das bedeutet, er ist auch ein Baathist.

Alle drei waren bereit ihre Geschichte zu erzählen. Worüber sie gar nicht erzählt haben, waren die Foltermethoden, die die Baathisten gegen eine Million Iraker verwendet haben. Herr Todenhöfer hat sie danach auch nicht gefragt.

Das Problem ist nicht nur, diesen „Widerstand“ multikonfessionell zu zeigen. Herr Todenhöfer hat noch zwei andere Probleme:
1- Die Westler wissen, dass nur die Muslime ihre Probleme immer mit Gewalt lösen wollen. Die Westler sagen, dass nicht alle Muslime Terroristen sind, aber alle Terroristen sind Muslime.
2- Mann kann nicht leugnen, dass es in Ramadi tausende AL-Qaida-Kämpfer gibt.

Wie soll man diese Probleme lösen?

Yussuf wird als Christ vorgestellt. Ich habe aber sofort gewusst, welches Ziel Herr Todenhöfer erreichen will. Ich brauchte eigentlich nicht weiter lesen. Mit dem „Christ“ Yussuf wollte Herr Todenhöfer zeigen, dass im Irak nicht nur Muslime gegen Amerikaner kämpfen, sondern auch Christen.
Der „Christ“ Yussuf sagt (S. 96): „Sagen Sie Ihren Leute in Deutschland, dass im Irak nicht nur Muslime gegen die USA kämpfen, sondern auch Christen.“
Jeder kann sagen oder schreiben, was er will. Aber ohne richtige Beweise werde ich das nicht nur als Unwahrheit bezeichnen, sondern als Lüge.

Für seine Thesen brauchte Herr Todenhöfer eine christliche Unterstützung. Der „Christ“ Yussuf erklärt, wie man die These 1 verstehen soll: Die demokratischen westlichen Länder sind viel gewalttätiger als Diktatur Saddam Husseins.
Herr Todenhöfer schrieb (S. 96), was der „Christ“ Yussuf sagte: “Saddam Hussein sei seiner Meinung nach ein zu harter Diktator gewesen. Aber die amerikanische Militärdiktatur, die seit der Invasion herrsche, sei im Vergleich dazu viel härter, brutaler und blutiger.“

Herr Todenhöfer sagt (S. 92): „Er sei nie Mitglied der Baath-Partei gewesen“
Der „Christ“ Yussuf ist nie ein Baathist gewesen. Warum hat der „Christ“ Yussuf sich den „Widerstand“ angeschlossen? Was sind denn seine Gründe?
Die Gründe sind (S. 95): „Jetzt gebe es nur noch 600 000 Christen, und denen gehe es verdammt »dreckig«. Unter Saddam Husseins Diktatur seien die Christen viel besser dran gewesen als unter der »Militärdiktatur« Bushs.“
In den langen Jahren des ersten Golfkriegs und während des zweiten Golfkriegs ist eine große Zahl von Christen im militärischen Bereich gestorben. Viele Christen haben damals den Irak verlassen. Vor dem Sturz Saddams lag das Verhältnis Männer-Frauen unter den Christen bei 1:8. Das Christentum im Irak hat unter Baath-Regime überhaupt keine Zukunft gehabt.
Weitere Gründe sind noch (S. 94): „Auch Christinnen müssten in zwischen Schleier tragen, weil die Invasion sunnitische und schiitische Extremisten nach oben gespült habe.“
Das bedeutet, dass der „Christ“ Yussuf gegen Schleier und Islamisierung ist.
Der "Christ" Yussuf fährt fort (S. 94): „Weil die meisten amerikanischen Besatzer Christen sind, werden wir irakischen Christen von Al-Qaida als Teil der Besatzung angesehen. Also verfolgen sie uns.“
Der „Christ“ Yussuf ist sauer, weil die Christen ohne Gründe von Islamisten und Al-Qaida-Terroristen verfolgt werden.
Herr Todenhöfer schrieb (S. 93): „Bush sei für ihn so wenig Christ, wie Bin Laden für ihn echter Muslim sei.“
Der mutige „Christ“ Yussuf hat Bin Laden beschimpft.

Der „Christ“ Yussuf erzählt das alles und er kämpft zusammen mit Rami. Herr Todenhöfer schrieb (S. 98 und S. 99), dass Rami ein Al-Qaida-Kämpfer sei.

Rami hat den „Christ“ Yussuf nicht geköpft. Aber warum sind (Al-Qaida-Kämpfer) Rami und (der Gegner der Islamisierung) der „Christ“ Yussuf beide Freunde und aktive „Widerstandkämpfer“? Warum kämpft Rami?
Herr Todenhöfer sagt (S. 100): „Er kämpfe für einen islamischen Irak mit dem Koran als Grundlage der Verfassung. Er wolle, dass die Scharia beachtet werde.“
Der „Christ“ Yussuf ist aber gegen Schleier und Islamisierung. Er sagte auch, dass die Christen im Irak von Islamisten und Al-Qaida-Terroristen verfolgt sind. Warum ist er denn mit Rami? Er hat nicht die gleichen Ziele wie Rami. Beide sollten gegeneinander sein.
Herr Todenhöfer schrieb (S. 101): „Ich frage ihn, wie er zu Al-Zarkawi und Bin Laden stehe.“

Herr Todenhöfer sagt (S. 101): “Rami erklärt, er bewundert beide. Mit Al-Zarkawi hätte er gerne zusammengearbeitet, weil dieser den US-Truppen schwere Verluste zugefügt habe. Auch Bin Laden beeindrucke ihn, weil er den Mut gehabt habe, sich den USA offen entgegenzustellen.“
Der „Christ“ Yussuf hat aber Bin Laden beschimpft. Hat er keine Angst vor (Al-Zarkawi- und Bin-Laden-Anhänger) Rami gehabt?

Gibt es Leser, die wirklich so naiv sind um diesen Blödsinn zu glauben? Wenn jemand probieren will, vor AL-Qaida-Kämpfer gegen Islamisierung und Bin Laden zu reden, ist er dann selber schuld.

Herr Todenhöfer konnte selbst nicht glauben, dass der „Christ“ Yussuf so viel Mut haben kann um vor (Al-Qaida-Kämpfer) Rami und anderen Islamisten gegen Islamisierung und Bin Laden sprechen zu können. Wir lesen aber weiter, wie Herr Todenhöfer versucht hat, dieses Problem zu lösen:
Herr Todenhöfer schrieb (S. 78): „Ich habe Schwierigkeiten, im düsteren Licht des schmucklosen Raums, in dem nur drei alte Sessel und ein niedriger Holztisch stehen, etwas zu erkennen.“
Es mussten unbedingt nur drei Sessel in diesem verfallenen Haus gegeben sein, keine vier oder fünf. Herr Todenhöfer musste das auch unbedingt in seinem Buch erwähnen, dass es nur drei Sessel gab. Ein Sessel für Herr Todenhöfer, ein für Abu Saeed (wegen Übersetzung) und der dritte Sessel für den "Christ" Yussuf. Rami und die anderen Islamisten mussten im Garten bleiben, bis der „Christ“ Yussuf mit dem Schimpfen gegen Schleier, Islamisierung, Al-Qaida und Bin Laden fertig war.

Dieses Buch ist wirklich ein Witz. Herr Todenhöfer behandelt seine Leser wie Kleinkinder.
Am 27.03.08 schrieb aljazzera.net (Arabisch): „In diesem Buch zeigt Herr Todenhöfer, dass die Christen im Irak nicht verfolgt sind.“
Vielleicht ist Yussuf aber kein Christ, sondern ein Muslim. Es kann sein, dass Yussuf lügt. Es ist auch möglich, dass Herr Todenhöfer die Unwahrheit schreibt. So kann jede Leser denken. Als Iraker und Christ, ich glaube kein Wort in diesem Buch.

Herr Todenhöfer kann aber den Gedanken der Leser lesen. Herr Todenhöfer hat uns Beweise gegeben, die man unter Quellennachweis lesen und überprüfen kann.
Herr Todenhöfer schrieb (S. 92):“Yussuf ist nur einer von vielen christlichen Widerstandskämpfer28 des Irak.“
Unter These 3 (S. 176) schrieb Herr Todenhöfer: „An diesem Widerstand beteiligen sich nicht nur sunnitische und schiitische Muslime, sondern auch Christen.77 Die Zahl der christlichen Widerstandskämpfer im Irak ist höher als die der Al-Qaida-Kämpfer.“
Das heißt, die kleine verfolgte christliche Minderheit ist für 60% bis 70% von Terroranschlägen verantwortlich, Al-Qaida für weniger als 30%.
Herr Todenhöfer fährt fort und fragt (S. 176): „Ist das wirklich überraschend?“
Ja, ich bin überrascht. Ich will den Beweis lesen. Ich suche nach dem Verweis 77. Unter Quellennachweis, auf Seite 302, steht neben dem Verweis 77 „Siehe Hauptteil Anm.28“

Ich suche weiter. Neben dem Verweis 28 (S. 288) schrieb Herr Todenhöfer: „Beispielbeweise O.V: Christians may take up arms.“ Herr Todenhöfer hat den Link zur Webseite News24 und einen kurzen Auszug aus gleicher Quelle gegeben.

Jetzt zeige ich die Wahrheit, was wirklich unter den Link steht, den Herr Todenhöfer als Beweis verwendet hat:
„Christians may take up arms “
Herr Todenhöfer hat einen guten Titel gewählt. Die Westler wissen gar nicht viel über den Irak. Wenn sie das lesen, werden sie natürlich alles glauben, was Herr Todenhöfer geschrieben hat.
“Damascus - More than 1 500 members of an Iraqi Christian group have gone to northern Iraq to try to protect Christians following attacks on churches in Baghdad and Mosul, the leader of the group said pm Saturday.”
Herr Todenhöfer schrieb, dass Al-Qaida nur 1.000 Kämpfer im Irak hat. Oben steht 1.500 Christen. 1.500 ist mehr als 1.000.Aber was haben diese Christen mit „Widerstand“ zu tun? Die Christen wollten ihre Kirchen schützen, die von Islamisten angegriffen wurden.
„In an interview, Yonadem Kana, the leader of the Assyrian Democratic Movement in Iraq and a member of the Iraqi National Council, said the fighters have been deployed in Baghdida near the northern city of Mosul.“
Yonadem Kana ist ein member of the Iraqi National Council, wie kann er gleichzeitig ein Widerstandkämpfer sein. Yonadem Kana hat lange Zeit für irakische Opposition gearbeitet. Die Baathisten haben ihn mit der Todesstrafe bedroht.
"We do not want to transform our movement into a militia," he said. "But if needed, we can arm more than 10 000 people."
Dass die irakischen Christen sich bewaffnen wollten, um die Kirchen zu schützen, wurde von irakischen Kirchen abgelehnt. „Die Christen sollen ihre Feinde lieben.“ sagten die irakischen Kirchen.
„Christians make up just 3% of Iraq's population of about 25 million. The major Christian groups include Chaldean-Assyrians, who make up Kana's group, and Armenians. “

“On October 16, bomb attacks targeted five churches in Baghdad - which damaged buildings but caused no casualties.”

“Officials estimate that as many as 15 000 of Iraq's nearly one million Christians have left the country since August, when four churches in Baghdad and one in Mosul were attacked in a coordinated series of car bombings. The attacks killed 12 people and injured 61 others. Another church was bombed in Baghdad in September.”

“Islamic militants have told Christian owners of liquor stores to close down their businesses, and they have threatened Christians who run beauty salons and shops selling fashionable clothes.”

“Kana, who is on a three-day visit to Syria for talks on Iraq's security, said his movement will not station fighters in other Iraqi cities. In Baghdad, he said, "we have the cover of law and Iraqi regular army and security forces".”

“Kana said his movement does not need to be protected by US-led coalition forces.”

"We will not accept that our people's ethnic and religious background be used as a card in the hands of foreign forces to interfere in Iraq and to prolong the occupation,” Kana said.
Das sagen die irakischen Christen jeden Tag. Die Islamisten betrachten die irakischen Christen als Freunde der Amerikaner und sie bringen sie um oder sie zerstören ihre Kirchen.

Ich akzeptiere aber auch nicht, dass die Christen im Irak von Herr Todenhöfer verwendet werden um bestimmte Ziele zu erreichen. Wenn Herr Todenhöfer ein Problem mit den Amerikanern hat, ist das nicht das Problem der irakischen Christen.
„He said he will attend a meeting in Jordan on Monday to discuss ways to stabilize Iraq ahead of the January 30 elections. Delegates from 18 Iraqi factions and UN experts will attend.”
Herr Todenhöfer hat diese zwei Quellen auch angegeben: Wer Bleibt stirbt (Spiegel Online) und Unheilige Schutzmacht (Die Zeit).

Wo ist der Beweis, Herr Todenhöfer? Warum schreiben Sie die Unwahrheit, Herr Todenhöfer?

Es hat mich auch gewundert, dass manche Leser und westliche Medien sofort diese Thesen akzeptiert und veröffentlicht haben, ohne die Quellen zu überprüfen. Was für eine journalistische Qualität ist das?

Da die „Widerstandkämpfer“ und andere Terroristen keinen einzigen irakischen Christ gehabt haben, der sie unterstützt, haben sie am 29. Februar den Erzbischof Paulos Faraj Rahho entführt. Sie forderten, dass die Christen im Irak gegen US-Truppen kämpfen.
Quelle: „Islamisten fordern Kampf der Christen im Irak gegen US-Truppen“ (Welt Online).

Sie haben neben Geld auch politische Forderungen für die Freilassung ihrer Geisel gestellt:
1. So sollte die chaldäisch-katholische Kirche Waffen für islamitische Terroristen beschaffen und in ihren Gotteshäusern verstecken.
2. Schließlich sei offen gedroht worden: Wenn die chaldäisch-katholische Kirche keine christlichen Selbstmordattentäter zur Verfügung stelle, müssten die Christen die Region verlassen.

Quellen: kath.net, kathpress, efluxmedia, compassdirect und zahlreiche andere Medien.

Aber auch mit Gewalt erreichten diese Verbrecher nicht, was sie wollten.
Als der Erzbischof Paulos Rahho mit seinen Verwandte über Telefon sprechen durfte, verlangte der Erzbischof von irakischen Christen, alles abzulehnen und auf Frieden nicht zu verzichten. Später wurde er umgebracht.

Die Christen im Irak werden verfolgt und grausam ermordet. Christliche Frauen werden vergewaltigt. Mädchen werden mit Muslimen zwangsverheiratet. Geistliche werden entführt und ermordet. Auf über drei Dutzend Kirchen wurden Bombenanschläge verübt. Die Christen müssen eine Schutzsteuer für Nicht-Moslems bezahlen oder zum Übertritt zum Islam gezwungen. Christliche Familien wurden mit Todesdrohungen dazu gezwungen, Irak zu verlassen. Hunderttausende Christen mussten vor diesem systematischen Terror bereits fliehen.

Die Christen sind aber nicht wie Zaid. Die Christen töten nicht. Die irakischen Christen haben keinen Muslim bedroht oder umgebracht und keine Moschee zerstört. Warum schreiben Sie denn, dass die irakischen Christen gegen USA kämpfen und die Amerikaner töten, Herr Todenhöfer?

Immer als diese Verbrecher Kirchen zerstörten, haben die irakische Christen für die Angreifer gebetet.

Herr Todenhöfer versuchte diese Verbrecher auf Kosten der Opfer zu unterstützen, auf Kosten der irakischen Christen. Dieses Buch beleidigt die irakischen Christen. Es beleidigt den Erzbischof Paulos Rahho und andere christlichen Märtyrer, die die Gewalt ablehnten und für den Frieden starben.

Man darf diese Verbrecher nicht Widerstandkämpfer nennen. Der Versuch diese „Widerstand“ multikonfessionell und als legitimen irakischen Widerstand zu zeigen, ist abzulehnen. Es gibt keine gemäßigten Al-Qaida-Mitglieder, die sind alle Terroristen. Die Thesen Herrn Todenhöfers lehne ich ab, weil in diesem Buch nur um Baathisten geht.

Herr Todenhöfer, können Sie auf Sätze wie „Zwar…, aber…“ verzichten und nur aus Sicht der Opfer Saddams ein Buch schreiben? Wenn nicht, warum?

So wie ich dieses Buch verstehe, repräsentiert Zaid die Baathisten in Ramadi. Es hat mich geschockt als ich das Symbol der Baathisten (Zaid) überall auf Plakaten in Deutschland gesehen habe.

Die Muslime sollen sich von dem Einfluss der islamischen Vereine und Parteien befreien und einmal selbst denken. Die islamischen Vereine und Parteien beleidigen die Muslime und sie schieben das auf Westler. Wie Rami und andere Islamisten, wollen die islamischen Vereine die Muslime als Menschen zeigen, die entweder unter einem harten Diktator oder in Chaos leben können.
Herr Todenhöfer schrieb über Rami (S. 101):“ Obwohl er nie Anhänger der Baath-Partei gewesen sei, habe er geweint, als er im Fernsehen gesehen habe, wie Saddam Hussein gehängt wurde. Saddam Hussein sei kein guter Herrscher gewesen, aber unter ihm habe es Sicherheit und Frieden gegeben. Das Chaos im Irak zeige, dass das Land einen starken Mann brauche. Er fragt mich ob Besatzung und Chaos, so wie es der Irak durch die Invasion der Amerikaner jetzt erlebe, besser seien als die Diktatur Saddam Husseins “
Unter Saddam gab es nie Frieden, sondern nur Kriege. Rami und andere Verbrecher kämpfen nicht um Irak zu befreien. Diese Verbrecher haben nie Irak geliebt, sondern nur Saddam. Sie üben Terroranschläge nur um die Welt zu zeigen, dass dieses Krieg nur Chaos gebracht hat und, dass der Krieg gegen Saddam ein Fehler war. In viele Länder gab es Aufstand und Revolution, weil sie Demokratie haben wollten. Die Verbrecher wollen im Irak ein Aufstand und üben Terroranschläge um wieder eine Diktatur zu haben.

Wegen dieses Buchs werden sich mehr Muslime für Gewalt und Dschihad entscheiden.
Muslime, die keine Iraker sind, brauchen sich nicht in die Sachen der Iraker einmischen. Islamische Länder, wie Iran, Syrien und Türkei sollen erstmal sich fragen: Warum die Kurden kämpfen?

Herr Todenhöfer hat auch über Kolonialisierung gesprochen. Die Muslime haben aber auch viele Länder mit Gewalt erobert. Man soll den Genozid am armenischen Volk nicht vergessen.
Das Zweitstromland war Land der Chaldäer und Assyrer. Irak war ein christliches Land. Irak wurde mit Gewalt von Muslime besetzt.
Trotz vieler Verfolgungen blieben die Christen im Irak aber immer friedlich. Wenn die Muslime wollen, können sie mindestens so tolerant wie die Christen im Irak sein.

Die Muslime im Irak haben immer noch die Möglichkeit einander zu verzeihen, ein demokratisches Land aufzubauen und friedlich gegen Amerikaner zu demonstrieren. Die Amerikaner werden gezwungen sein, ihre Truppen abzuziehen.
Die Amerikaner können kein demokratisches Land angreifen, auch wenn sie wollen.

EDIT: Lesen Sie Auch:  Der Kolonialismus war die Lösung

 Gehört der Islam zu Dār al-Kufr?



In letzter Zeit wurde oft darüber diskutiert, ob der Islam zu Deutschland oder zu Europa gehört.
Diese Frage wird aber eigentlich immer falsch gestellt. Richtig wäre zu fragen:

Gehört der Islam wirklich zu Dār al-Kufr?

Laut islamische Quellen  gehört der Islam nicht zu Dār al-Kufr, d.h. der Islam gehört nicht zu Deutschland.

Die islamische Quellen bezeichnen alle nicht unter islamischer Herrschaft stehenden Gebiete der Welt als Dār al-Harb bzw. Dār al-Kufr. Im Gegensatz dazu werden Gebiete unter islamischer Herrschaft Dar al-Islam genannt. Quellen hier und hier.

Im islamischen Recht werden folgende Arten von Kuffār unterschieden (Quelle hier):

  • Dhimmis, die mit eingeschränkten Rechten unter islamischer Herrschaft leben.
  • Ḥarbīs, die ohne Rechte, auch ohne Recht auf Leben, außerhalb des islamischen Herrschaftsgebiets leben.         
  • Musta'mins, denen durch einen zeitweiligen Schutzvertrag (Amān) ähnliche Rechte gewährt werden wie den Dhimmis, damit sie das islamische Herrschaftsgebiet betreten können. Der Status des Musta'min ist  immer zeitlich begrenzt. 
  • Eine andere rechtliche Unterscheidung wird im klassischen islamischen Recht zwischen dem Murtadd, dem  vom Islam abgefallenen, und dem Kāfir aslī, dem „ursprünglichen Ungläubigen“, vollzogen: Ein Murtadd  war, wenn er nicht heimlich abgefallen ist, nach einer Wartefrist zu töten; ein Kāfir aslī  konnte in Kriegsgefangenschaft entweder getötet oder versklavt werden.

In den Diskussionen tauchte eine weitere Frage auf:

 Woher kommt die Islamfeindlichkeit?

Der Islam teilte die Menschen zwischen zwei Gruppen, In- Group / Out- Group, Muslime/ Kuffar und eine Gruppe zum Feind erklärte. Kafir (plural Kuffār) bedeutet nicht nur Ungläubiger. Kafir dient  der Bezeichnung der Gegner Mohammeds. Alle Menschen, die keine Mohamed-Anhänger sind, werden in islamischen Quellen als Feinde des Islam bezeichnet und daher werden sie Kuffar genannt. Die Nichtmuslime haben so keine andere Wahl zu entscheiden, dass sie keine Feinde des Islam sind.

Wie soll man bitte Islamfeindlichkeit bekämpfen, wenn gleichzeitig alle Nichtmuslime als Kuffar und Feinde bezeichnet werden?

In einer Gesellschaft haben entweder ALLE Menschen die Freiheit oder ALLE verlieren ihre Freiheit. Individuen können die Freiheit haben nur wenn sie bereit sind, für die Freiheit jedes einzelnen einzutreten. Ohne solche Art Verantwortung können die Menschen nirgendswo Freiheit haben. Ein Mensch, der die Freiheit aller Menschen (egal ob Männer, Frauen oder Kuffar) nicht anerkennt, vergisst, dass er einer unter Vielen ist. Er schafft seine eigene Freiheit freiwillig und selbst ab und er verliert seine Würde.

Das Bedeutet:

  1. Solange die Kuffarfeindlichkeit nicht beendet wird, wird es unmöglich Islamfeindlichkeit zu beenden.
  2. Das heißt,  wenn die Muslime aufhören Kuffar als Feinde zu erklären, dann werden sie anders reden und  denken und nur so wird Islamfeindlichkeit von allein lösen.
  3. Daher sollen die islamischen Vereine in die Moscheen gehen, von Muslime aufzufordern, Kuffar zu lieben.    

Die Kuffarfeindlichkeit in Deutschland ist stark gewachsen. Sucht Ihr immer wieder in Google/News nach "Kuffar"!

Man kann weiterhin versuchen nur Islamfeindlichkeit zu bekämpfen und die Diskriminierung von Kuffar erlauben. Man wird aber den Muslimen bestimmt nicht helfen können. Es ist nicht immer gut, wenn man es gut meint.

Noch eine Frage, die wir stellen müssen:

Sind die Muslime selbst gegen Islamfeindlichkeit?

Es gibt zahlreiche Beweise, die zeigen, dass es Muslime gibt, die nicht gegen Islamfeindlichkeit sind. Im Gegenteil, es scheint, dass Islamfeindlichkeit unter ihnen gewünscht ist.
Als Beispiel zeigt dieses Video (siehe unten), wie ein Imam in Australien selbst seine eigene Moschee überfallen hat, danach rief er die Polizei um Islamfeindlichkeit zu beklagen.



 Überall Demonstrationen gegen den Völkermord an den Christen im Irak




Zuerst möchte ich Euch auf die Situation der Christen in Türkei auch aufmerksam machen. Ich übermittele Euch eine Nachricht hier von der Föderation der Aramäer in Deutschland.


Ich erinnere das europäische Parlament an ihre Resolution vom 15. November.2007: EU-Entwicklungshilfe nur bei Wahrung der Religionsfreiheit.

Die Resolution bedeutet ganz deutlich: Kein EU-Beitritt der Türkei ohne Religionsfreiheit




Überall Demonstrationen gegen den Völkermord an den Christen im Irak:



Post wird upgedatet





Irak

















Reutlingen - Deutschland (Mehr Info. hier)





































San Diego - USA:





Hamilton - Kanada





Pforzheim - Deutschland



Kalifornien - USA



Florida - USA


Fristadstorget - Schweden



Detroit - USA



Arizona - USA



Toronto - Kanada



Chicago - USA


Wiesbaden - Deutschland


Melbourne - Australien



Europäische Union Brüssel - Belgien




Wien - Österreich




Oslo - Norwegen



Lyon - Frankreich



Petersplatz - Rom



Paris - Frankreich





Stockholm - Schweden





kath.net: Wien: Rund 3.000 Teilnehmer bei Demonstration für Christen im Irak.

Deutsche Welle: BRÜSSEL: Tausende Menschen aus ganz Europa haben in der belgischen Hauptstadt gegen jüngste Gewaltakte gegen Christen im Irak protestiert.


Augsburg - Deutschalnd



Auch die Christen im Iran demonstrierten vor der UN-Büro in Teheran




Demonstration vor dem australischen Parlament






Boston - USA




Zürich-Schweiz





Wellington Neuseeland






Ontario Kanada





Köln - Deutschland





 


Religionsfreiheit ist keine Einbahnstraße – Christenverfolgung stoppen -Menschenrechte bewahren
Demo in Frankfurt






 Das Gedicht von Günter Grass ‎



Wenn ein Europäer oder Amerikaner Selbstkritik übt, als Teil seine Verantwortung sein Land und seine Regierung kritisiert, was lernen die Muslime damit? Lernen sie, dass sie auch Selbstkritik üben sollen? – Nein, das haben sie niemals getan, deshalb soll man immer vorsichtig sein.

Das Gedicht von Günter Grass wurde in der ganzen islamischen Welt übersetzt. Viele Kommentare. Die Muslime schreiben: "Ein großer Denker, Literaturnobelpreisträger hat bestätigt, dass die islamische Welt nicht falsch liegt, wenn die Muslime weiterhin Israel und Juden hassen."

Günter Grass weiß, dass die Muslime sich ständig verweigern als Erwachsene behandelt zu werden, sie verweigern die Verantwortung für ihre Taten und Entscheidungen zu übernehmen. Er weiß, islamische Welt zu kritisieren, bringt sowieso nichts. Sein Gedicht als Anti-Israel-Gedicht zu nennen( wie man in Medien liest) ist falsch. Für Günter Grass (wie die Muslime auch wissen) gab es keine andere Möglichkeit außer das einzige wirklich demokratischen Land im Nahen Osten zu kritisieren.

Günter Grass hat aber in keiner einzigen Zeile versucht, zu verhindern, dass sein Gedicht nicht von Muslimen ausgenutzt und missbraucht wird, deshalb war ganz richtig, dass sein Gedicht als "Torheit" und "ekelhaftes Gedicht" bezeichnet wurde.

Im Irak-Iran Krieg wollte Saddam mit Unterstützung der muslimischen Golfländer das muslimische iranische Volk auslöschen. Wer das verhindert hat, war Israel, als Israel am 7. Juni 1981 den irakischen Atomreaktor "Tammuz" zerstört hat.

Europa soll die Aufständigen im Iran unterstützen. Sturz der islamischen iranischen Regierung wird nicht zum Bürgerkrieg führen, wie wir im Irak gesehen haben. Anders als Irak regieren die Islamisten Iran schon seit 1979. Iraner werden den Islam nicht wieder als Lösung finden. Islamistengruppen im Iran werden nicht wieder Wahlen gewinnen.

Vorteile:
- Die irakische Schiiten werden nicht mehr fordern eine islamische Republik im Irak zu gründen. Die Sunniten werden Irans Macht im Irak nicht mehr fürchten.
- Die Diktatur in Syrien, die vom Iran unterstützt wird, wird zusammenbrechen.
- Terroristische Organisationen, die von Iran abhängig sind, wie Hamas und Hizb Allah werden sofort von alleine verschwinden.
- Frieden zwischen Israel und Palästinenser wird so möglich sein.


Iran Tehran: Death to Dictator


 Aufruf zur Großdemo in Frankfurt!



Warum schweigt ihr – Religionsfreiheit ist keine Einbahnstraße – Christenverfolgung stoppen -Menschenrechte bewahren

In Ägypten, Irak, Iran, Türkei, Nigeria, Pakistan, Afghanistan und anderswo


Unter diesem Motto rufen am Samstag 12. März 2011 die Junge Aramäische Union, die Koptischen Gemeinden in Deutschland, die Föderation der Aramäer in Deutschland, die Aramäische Menschenrechtsbewegung der Niederlande, sowie mehrere namhafte Menschenrechtsorganisationen und Christliche Hilfswerke zu einer Großdemonstration in Frankfurt auf. Sie beginnt um 13 Uhr am Bahnhofsvorplatz und endet mit einer Kundgebung ca. 16 Uhr an der Hauptwache vor der Katharinenkirche. Veranstaltet wird der Demonstrationszug von der überkonfessionellen Bewegung „Himmel über Frankfurt“.


Unterstützer:

Volker Kauder MdB

Föderation der Aramäer in Deutschland

Aramäische Menschenrechtsbewegung Niederlande (AMB)

Via Dolorosa - Gegen Christenverfolgung

Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV)

Hilfswerk Märtyrerkirche - Hilfe für verfolgte Christen

Koptische Gemeinde Deutschlands

Koptischer Bischof Damian

Aramäische Gemeinde Deutschlands

Syrische-Orthodoxen Kirche

Bürgerbewegung für Menschenrechte - Pax Europa (BPE)

Aktionsgruppe für verfolgte Christen

Deus Vult Caritatem - Gegen Christenverfolgung (DSC)

Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM)

Verein der Völkermord Gegener e.V. Frankfurt am Main

Armenische Gemeinde Deutschlands

Christian Solidarity International

Open Door

Freie Wähler Frankfurt

Bündnis für Freiheit und Demokratie

Amnesty International

Ökologische Demokratische Partei Deutschlands


Sehen Sie auch: Überall Demonstrationen gegen den Völkermord an den Christen im Irak

 Ein kleiner Schritt zu spät: Europarat verurteilt Dhimmi-Status



Die Parlamentarische Versammlung des Europarates hat vor dem Verschwinden christlicher Gemeinschaften aus dem Nahen Osten gewarnt. Der Wegfall des Christentums sei zugleich eine Gefahr für den Islam, da er als Signal für den Sieg des Fundamentalismus verstanden werden könne, betonten die Europaparlamentarier am Donnerstag in Straßburg. Das Nebeneinander von verschiedenen religiösen Gruppen sei ein Zeichen des Pluralismus und unverzichtbar für die Entwicklung der Demokratie und der Menschenrechte. Quelle: kathweb

Die Europarats-Parlamentarier verurteilten Dhimmi-Status: "The “dhimmi” status which under Sharia law relegates the Christians as second class citizen has also be condemned without ambiguity." Quelle: European Centre for Law and Justice

Das ist ein Schritt zu spät: Die Christen werden heute nicht nur als Menschen zweiter Klasse behandelt, sondern sie werden ermordet, versklavt, zum Übertritt zum Islam gezwungen und ihr Eigentum weggenommen. Die Christen in Nahost haben schon lange den Dhimmi-Status verloren, heute gelten sie als Harbis.

Da Harbi prinzipiell als Feinde der Muslime gelten, schreibt die Scharia den Kampf gegen sie vor. Radikale Muslime haben den Christen den Krieg erklärt. Sie erklärten Christen zu legitimen Zielen.

Aus wikipedia:

Mit Ḥarbīs kann während des Krieges auf verschiedene Art verfahren werden:

1. Sie können getötet werden.
2. Sie können versklavt werden.
3. Sie können vertrieben werden.
4. Ihr Eigentum darf als Kriegsbeute genommen werden.

Dass Harbis weder ein Recht auf Schutz ihres Lebens noch ihres Besitzes haben, wird auch heute noch von muslimischen Gelehrten vertreten (siehe Wikipedia).


Die Scharia (der islamische Rechtsbegriff Harbi) bedeutet Völkermord.






















Völkermord: Ein Völkermord oder Genozid ist seit der Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes von 1948 ein Straftatbestand im Völkerstrafrecht, der definiert ist durch die Absicht, „eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe ganz oder teilweise zu zerstören“. Seit dem Beschluss durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen wurde die Bestrafung von Völkermord auch in verschiedenen nationalen Rechtsordnungen ausdrücklich verankert.

Die Konvention definiert Völkermord in Artikel II als „eine der folgenden Handlungen, begangen in der Absicht, eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe ganz oder teilweise zu zerstören“:

a) das Töten von Angehörigen der Gruppe
b) das Zufügen von schweren körperlichen oder seelischen Schäden bei Angehörigen der Gruppe
c) die absichtliche Unterwerfung unter Lebensbedingungen, die auf die völlige oder teilweise physische Zerstörung der Gruppe abzielen
d) die Anordnung von Maßnahmen zur Geburtenverhinderung
e) die gewaltsame Überführung von Kindern der Gruppe in eine andere Gruppe


Kennzeichnende Merkmale der Straftatbestände


Zu beachten ist, dass nur die Absicht zur Vernichtung der Gruppe erforderlich ist, nicht aber auch die vollständige Ausführung der Absicht. Es muss eine über den Tatvorsatz hinausgehende Absicht vorliegen, eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören. Die Handlungen nach Artikel II Buchstaben a) bis e) der Konvention (in Deutschland umgesetzt durch § 6 Abs. 1 Nr. 1 bis 5 VStGB) hingegen müssen tatsächlich (und willentlich) begangen werden. Dies bedeutet insbesondere, dass es nicht vieler Opfer bedarf, damit die Täter sich des Völkermordes schuldig machen. Bloß ihre Vernichtungsabsicht muss sich auf die ganze Gruppe oder einen maßgeblichen Teil von ihr richten. Die Täter erfüllen den Straftatbestand beispielsweise, wenn sie – in dieser besonderen Absicht – einzelnen Gruppenmitgliedern ernsthafte körperliche oder geistige Schäden zufügen oder den Fortbestand der Gruppe verhindern wollen, etwa durch Zwangskastration. Eine Anklage wegen Völkermord bedarf daher nicht der Ermordung auch nur eines Menschen.

Umgekehrt gilt auch: Handlungen nach Artikel II Buchstaben a) bis e) der Konvention sind kein Völkermord, wenn ihr Ziel nicht darin besteht, eine Gruppe ganz oder teilweise zu vernichten, egal wie viele Mitglieder getötet oder sonstwie beeinträchtigt werden. Solche Maßnahmen sind ebenfalls kein Völkermord, wenn ihr Ziel darin besteht, eine Gruppe auszurotten, die nicht durch nationale, ethnische, rassische oder religiöse Eigenschaften definiert ist.

Strafverfolgung

Artikel 6 der Konvention geht grundsätzlich vom Territorialitätsprinzip aus, wonach Völkermord vor den Gerichten in den Ländern verfolgt wird, in denen die Tat begangen worden ist. Darüber ist die Zuständigkeit von Internationalen Gerichtshöfen vorgesehen, soweit die Vertragsstaaten sich dieser Gerichtsbarkeit unterworfen haben.
In Deutschland ist der Straftatbestand des Völkermordes in § 6 VStGB (Völkerstrafgesetzbuch) niedergelegt. Gemäß § 1 VStGB gilt für Völkermord das Weltrechtsprinzip, d.h. Taten können auch dann in Deutschland verfolgt werden, wenn sie weder in Deutschland begangen sind noch ein Deutscher beteiligt ist.

Auch nach Schweizer Strafgesetzbuch gilt das Weltrechtsprinzip. Auch schützt eine diplomatische Immunität nicht vor einer Verurteilung.

Ich habe vorher hier bereits berichtet, dass es im Irak ein Völkermord gegen Christen besteht.

Sehen Sie auch: Überall Demonstrationen gegen den Völkermord an den Christen im Irak

 Multikulturalisten sollen Kufr und Islam gleichstellen


Fortschritt hängt von Freiheit des Individuums ab, welche in Christentum garantiert ist, weil das Christentum keine In- Group / Out- Group kennt. Wenn jemand "Liebt eure Feinde" und "christliche Nächstenliebe" kennt, braucht nicht, Menschen zwischen Gruppen zu teilen.

Für Hitler waren die Juden Out- Group. Für Muslime sind Kuffar Out- Group. Für Kommunisten Klassenfeind. Wir haben gesehen wie gefährlich es ist, Gesellschaft zwischen Gruppen zu teilen und eine Gruppe zum Feind erklären. Die eine Gruppe musste die andere Gruppe überwachen und kontrollieren und das hat zur Diktatur und Kriminalität geführt. Verfolgt wird nicht nur Out- Group, sondern die ganze Gesellschaft. Dr. Richard Schröder schrieb: "Auch nach Dawkins ist die wirkliche Welt ein Schlachtfeld, auf dem nur der Stärkere überlebt, nach seiner Version sind das Gene. Ähnliches haben die Nazis mit biologischen Argumenten behauptet und die Rassenfeinde bekämpft. Die Kommunisten haben das aufgrund historischer Gesetzmäßigkeiten behauptet und den Klassenfeind bekämpft. Das christliche Gebot der Feindesliebe galt doch tatsächlich als Hetzte gegen den Sozialismus und die Nächstenliebe als Störung der nach der wissenschaftlich erwiesenen historischen Notwendigkeit gebotenen Erziehung zum unversöhnlichen Hass auf den Klassenfeind. Und beide Male wurde mit diesen neuen Pseudowissenschaftlichen Weisheiten die Diktator legitimiert."

Multikulturalismustheorie - welche Grüne und Linken vertreten - stellt die Freiheit des Individuums nicht in Mittelpunkt, sondern Kulturen. Multikulturalisten sind keine Freiheitsverteidiger, sie sind Kulturschützer. Sie verteidigen nicht die Freiheit des Einzelnen, sondern die Freiheit der Kulturen. Die Muslime in islamischen Ländern oder in Europa haben ihre eigene Kultur. Islamische Kultur darf den Umgang mit dem Individuum und Meinungs- und Religionsfreiheit selbst nach ihren eigenen Werten bestimmen. In der Sendung Menschen bei Maischberger fragte Güner Yasemin Balci zwei/drei Mal Herr Ströbele "Wie garantieren Sie, dass Mädchen und Frauen sich frei und selbstbestimmt kleiden und Kopftuch tragen?"

Dass Mutikulturalisten "die Freiheit des Individuums" und "die Freiheit der islamischen Kultur" nicht beide gleichzeitig schützen können, ist kein Rätsel.

Islamische Vereine versuchten immer noch nicht die Freiheit zu verteidigen. Die Freiheit ist die Freiheit der anderen. Sie haben noch nicht versucht die Freiheit der Kuffar zu verteidigen. Mutikulturalisten versuchen Kritik am Islam zu verhindern, Religionsfreiheit gilt nicht für Kuffar, sondern nur für Muslime. Das schadet auch den Muslimen, sie haben ihre Freiheit verloren. Frei sein kann das Individuum nur unter freien Individuen. Nur dann bin ich frei, wenn alle Menschen, die mich umgeben, Frauen und Männer, ebenso frei sind wie ich. Die Freiheit der anderen ist eine notwendige Voraussetzung meiner Freiheit. Die Freiheit der anderen, die Freiheit der Kuffar ist notwendig für die Freiheit der Muslime und für die ganze Gesellschaft.

Die Thesen der Mutikulturalisten lauten:

1) Jeder Mensch braucht Kultur bzw. kein Mensch kann außerhalb einer Kultur leben. Das bedeutet nach Ansicht der Mutikulturalisten, dass das Überleben der Kulturen auf Dauer gesichert werden soll. "Der Islam gehört zu Europa" ist der Vorschlag um islamische Kultur unbefristet für alle künftigen Generationen zu garantieren.

2) Individuen kann man nicht gleich behandeln, solange man nicht der Meinung ist, dass alle Kulturen gleichberechtigt sind.

Mit der erste These setzen Mutikulturalisten voraus, wenn ein Mensch nicht mehr in der besonderen Kultur lebt, soll das bedeuten, er lebe außerhalb der Kultur. Der Mensch bleibe danach ohne Kultur. Ist diese These nicht lächerlich? Mutikulturalisten denken, dass nur sie die Fähigkeit zur Veränderung haben, diese Fähigkeit besitzen die Muslime nicht. Was ist aber die islamische Kultur? Können wir die islamische Kultur so definieren, was wir täglich hören: Morde, Ehrenmorde, Terror, Zwang im Glauben, Kopftuchzwang? "Nein, das hat nicht mit Islam und islamische Kultur zu tun" beantworten Multikulturalisten. Okay, wenn islamische Kultur nicht das ist, was die Muslime tun, dann das was Islam und die islamische Kultur definiert, ist, was die Muslime tun sollen. Die Frage ist, was sollen sie tun?

Herr Sarrazin beantwortete diese Frage. Er beklagte, dass sich die Muslime in eine Kultur einsperren und zementiert ihren geschlossenen Kreis und meinte, nach Ansicht der Multikulturalisten und islamische Vereine, die Angehörigen dieser Gruppe sollen immer nur das tun was ihre Vorfahren getan haben. Das ist genau was der Wahhabismus/Salafismus will. Mutikulturalisten sind der gleiche Meinung wie islamische Vereine, dass eine Veränderung oder Schwächung islamischer Kultur die Würde der Muslime als Individuen verletzen würde.

In der Geschichte wurden Kulturen mehrmals abgeschafft. Die Menschen leben heute nicht außerhalb einer Kultur, sondern in einer besseren Kultur. Die Menschen haben oft sich und ihre Kultur verändert. Kulturen abzuschaffen, fanden die Menschen es nicht immer schlimm, sondern manchmal notwendig. Wer hat Mitleid mit Unkultur der Kommunisten? Wer bedauert sich um die Unkultur der Faschisten? Wer will die Unkultur der Freiheitsfeinde, die Unkultur der Islamisten, die Unkultur der Kopfjäger, die Unkultur der Taliban schützen? Nicht alle Kulturen können gleichberechtigt sein.

Amartya Sen hat recht, "Die Identität eines Menschen ist nichts Angeborenes" war die erste These in seinem Buch "Warum es keinen Krieg der Kulturen gibt". Identitäten werden nicht angeboren, so Sen, sondern gewählt und unter Umständen gewechselt. Jeder kann seine Identität selbst mitbestimmen und hat freie Wahlmöglichkeiten. Im Islam sieht das aber anders aus. Wer als Moslem geboren ist, muss Moslem bleiben. In islamische Länder ist jeder Bürger automatisch Muslim. Keiner darf Islam verlassen. Auch wenn man sein Glauben verliert, muss man lügen und sich trotzdem Muslim nennen. "Aus dem Islam austreten" bedeutet Kafir (Nicht-Mohammed-Anhänger) werden. Das zeigt, warum es ein Kampf zwischen Freiheitsverteidiger und Freiheitsfeinde gibt. Die Vorstellung eines Kampfs der Kulturen stammt nicht von Huntington, sondern aus dem Islam. Es war der Islam, der die Welt zwischen Dar al-Harb (bzw. Dār al-Kufr) und Dar al-Islam teilte.

Der Islam teilt die Menschen zwischen zwei Gruppen "Muslime" und "Kuffar", akzeptiert wird nur die muslimische Gruppe. Der Islam erkennt die Freiheit des Individuums nicht an und bildete Gruppenidentität (Individuen eine Gruppenidentität zugeschrieben werden), welche gegen die Entscheidung eines Einzelnen ist, die Vielfalt seiner Verbindungen und Zugehörigkeiten selbst auszudrücken. Multikulturalisten nennen diese politische islamische Gruppenidentität Kultur.

Mit der Folge zeigten sich die Muslime unzufrieden. Sie haben indirekt Multikulturalismustheorie kritisiert: "Multikulturalisten haben sozialer Probleme ethnisiert" meinten manche Muslime. Sie haben recht, denn die Frage "Wer dieser Mensch ist?" wird von Multikulturalisten beantwortet "Dieser Mensch kann durch die Gruppe, zu der er gehört, definiert werden", "Der islamische kulturelle Hintergrund der Individuen bestimmt und erklärt deren Identität". Sind Pauschalurteile mit dieser Theorie zu vermeiden?


Multikulturalismustheorie wird heute wie folgendes formuliert: Individuen kann man nicht gleich behandeln, solange man nicht Gruppen ebenfalls gleich behandelt.

Ganz richtig! Wir müssen zuerst überprüfen, wer die Menschen zwischen Gruppen teilt und danach verlangen wir Neutralität. Da Islam die Freiheit des Einzelnen nicht anerkennt und die Menschen zwischen zwei Gruppen "Muslime" und "Kuffar" teilt, müssen wir beide Gruppen gleich behandeln, das bedeutet, wir müssen Kufr und Islam gleichstellen. Können Multikulturalisten das tun oder sind sie gezwungen islamische Denkweise zu übernehmen und Anti-Kuffar zu werden? Anti-Kuffar bedeutet eigentlich nicht Pro-Muslime. Die Muslime haben ihre Freiheit wegen Multikulturalismustheorie verloren.

Für Multikulturalisten bedeutet Neutralität aber was anders. Das Problem liege nicht im Islam, sondern im Christentum. Das Problem sei "Wenn man Individuen mit Achtung und Respekt behandeln will, muss man zuerst Islam mit anderen Religionen und Weltanschauungen gleichstellen".

Was meinen sie mit Religionen? Die meisten Menschen sehen den Islam nicht als Religion, sondern als politische Ideologie. Der Islam kennt keine Religionsfreiheit. Das Grundwort im christlichen Sprachraum ist nicht "Religion", sondern "Glaube". Christen sprechen über Personale Beziehung zu Gott, das Gottesvertrauen. Und wie ich weiß, alle demokratischen europäischen Ländern haben ein ähnliches Grundgesetz wie in Deutschland, wo das Prinzip der Neutralität und Gleichbehandlung verankert ist, wie: Männer und Frauen sind gleichberechtigt, niemand darf wegen seines Glaubens benachteiligt werden…


Multikulturalisten (die den Universalismus auch als Kulturimperialismus bezeichnen) denken, dass sie mit Relativismus alle Kulturen schützen können. Das ist aber falsch. Weil sie recht haben, dass jede Gesellschaft (der Westen und die andere) nach eigenen Werten und kulturelle Normen entscheiden und reagieren, können sie nicht mehr sagen, wer recht oder unrecht hat, so ist der Relativismus. Das bedeutet: mit dem Relativismus unterstützen sie Universalismus aber auch Kulturimperialismus. Die Frage ist jetzt welcher Imperialismus?

Die Forderung das Kreuz abzuhängen, das ist für sie Neutralität. Gleichbehandlung bedeutet, die Scharia, die mit den Prinzipien der Demokratie unvereinbar ist, Vorrang vor dem weltlichen Recht genießen muss. Die Scharia soll Anspruch auf universelle Gültigkeit haben und nur die Ideen der islamische Gruppe aufzunehmen, Stück nach Stück, zuerst einen islamischen Festtag zum Feiertag zu erklären.

Islam zu unterstützen nennen sie "Gleichbehandlung". Das Christentum zu vernichten nennen sie "Neutralität". Der Islam gehört zu Europa, das Christentum nicht. Ist das nicht islamischer Kulturimperialismus? Haben sie aber ihre Ziele erreicht? Sind jetzt Männer und Frauen gleichberechtigt? Gibt es keinen Kopftuchzwang mehr? Kann ein Muslim Islam verlassen oder seine Religion ändern?

"Hier stimmt doch was nicht" kritisierte Kardinal Meisner, er sagte: "Ich stehe ganz hinter unserer Religionsfreiheit, und da haben auch die Muslime ein Recht, ihre Religion zu leben bis hin zum Moscheenbau. Aber wenn gleichzeitig in Europa verboten oder geboten werde, „dass wir die Kreuze abnehmen“ – etwa vom Europäischen Gerichtshof angeordnet, und ein deutsches Gericht verfüge, dass in einer deutschen Schule ein Zimmer für muslimische Schüler zum Gebet freigemacht werden müsse, „dann ist das so eine Asymmetrie, dass die Leute sagen, hier stimmt doch was nicht“."

Der italienische Europarlamentarier Mario Mauro (Europäische Volkspartei) in Zusammenarbeit mit Vittoria Venezia und Matteo Forte haben ein Buch geschrieben. "Etwa die Hälfte des Buches widmet sich der nicht gewaltsamen Verfolgung des Christentum in westlichen Ländern, in denen unter dem Vorwand der Gleichberechtigung oder der Antidiskriminierungsgesetze erlassen werden…" Quelle.

Mit diesem Artikel habe ich eigentlich andere Ziele: Bevor ich nach Europa kam, habe ich gewusst, dass in Europa Millionen Muslime leben. Wie sie denken, war mir unbekannt. Ob jemand Muslim ist oder christlichen Minderheit angehört, kamen wir nach Europa, weil wir ein Recht nutzen können, das es in keinem muslimischen Land gibt: die Religionsfreiheit. Die Muslime in demokratischen europäischen Ländern sollten eine Bereicherung für ihre Herkunftsländer sein. Die Muslime wissen selbst, dass sie tatsächlich nur im Westen frei sind. Ich dachte, die Muslime in Europa ihren Heimatländern helfen werden, dass sie für ihre Herkunftsländer, ihre Eltern, Brüder und Schwester die gleiche Werte und Rechte wünschen, welche sie selbst in Europa genießen, wie Freiheit, Meinungs- und Religionsfreiheit. Da aber das immer noch nicht erreichbar ist, sage ich auch, hier stimmt doch was nicht. Und wenn ich lese, dass die islamischen Vereine von islamischen diktatorischen Staaten unterstützt werden, die Muslime zu kontrollieren, die Freiheit und Religionsfreiheit abzulehnen, verliere ich jede Hoffnung auf Veränderung. Ein Dialog mit Islam setzt die Fähigkeit zur Veränderung voraus. Multikulturalisten akzeptieren Veränderungen nur dann, wenn sie die Existenz islamischer Kultur nicht bedrohen. Wie kann man die islamischen Länder verändern, wenn in Europa die Religionsfreiheit unter Muslime nicht möglich ist?

Das war kein Vergleich zwischen Situation der Christen in islamischen Ländern und Muslime in Europa. Christen sind in so genannten islamischen Ländern keine Migranten. Irak war ein christliches Land und wurde von Islam besetzt.

In diesem Artikel schrieb Islam.de "Tatsächlich sind viele Christen aus dem Irak geflohen oder vertrieben worden – in vielen Einzelfällen, wie wir wissen, auch aus religiösen Beweggründen. Die Zahl der muslimischen Flüchtlinge ist allerdings um ein Vielfaches höher, was bei uns kaum je zur Kenntnis genommen wird." Islam.de hat recht, Muslime verfolgen nicht nur Christen, sondern auch Muslime. Und die Steinigung untreuer Frauen? "Das passiert auch Männern", erklärte Prediger Pierre Vogel seine Religion.

Um zu wissen, ob jemand wirklich Freiheitsverteidiger ist, überprüfen wir, ob er die Freiheit aller Menschen, aller Individuen, egal ob Mann oder Frau, Gläubiger oder Ungläubiger, Muslim oder Kafir, verteidigt. Die Muslime versuchen das Gegenteil zu beweisen, dass in Islam alle keine Freiheit haben, dass alle verfolgt werden, egal ob Muslim oder Nicht-Muslim, Frau oder Mann. Ich möchte die Leser an was ich oben geschrieben habe, erinnern: Wenn die Gesellschaft zwischen zwei Gruppen geteilt (In- Group / Out- Group, Muslime/ Kuffar) und eine Gruppe zum Feind erklärt wird, schadet der gesamten Gesellschaft und alle verlieren ihre Freiheit.


Ich weiß, dass nicht alle Muslime Radikale oder Terroristen sind. Wenn aber irgendwo mehrmals zu Terroranschläge kommt, wie soll man dann wissen, welcher Muslim Terrorist ist und welcher nicht? Würde man nicht denken, dass alle Terroristen sind? Das tut mir wirklich Leid, anstelle der Muslime, würde ich jeden Tag gegen radikale Muslime demonstrieren und protestieren, ich würde alles tun und nie aufhören bis der islamische Terror überall eine Ende findet. Im Fall Irak versuchen die islamischen Vereine die Schuld auf Amerikaner zu schieben. Sind die islamischen Vereine der gleichen Meinung wie westliche Medien, dass es unter der Diktatur mehr Religionsfreiheit gegeben habe? Vertreten sie wirklich die Meinung, dass wo die Mehrheit Muslime sind, sind die Gesellschaften zur Demokratie nicht fähig und deshalb nur diktatorisch regiert werden können? Dürfen alle die dem Islam angehören keine Freiheit haben? Viele Menschen haben im Irak ihr Leben verloren. Wer die Iraker umgebracht hat, waren nicht die Amerikaner, sondern die Iraker selbst. Die Muslime haben Muslime und Nicht-Muslime umgebracht. Ich verteidige hier nicht die Amerikaner, sondern ich möchte die Verantwortungslosigkeit der Muslime nicht unterstützen. Für alles was in einer Gesellschaft oder einem Land passiert, ist meiner Meinung nach nicht nur jedes Volk allein verantwortlich, sondern jeder einzelne Mensch. Was aber wirklich ein Mensch will, wie er denkt, wie er sein Leben bestimmen möchte und wie er jedes mal seine Meinung ändert, können wir erst wissen, wenn der Mensch seine Meinung frei äußern darf. Deswegen ist es wichtig die Meinungsfreiheit auf Dauer zu verteidigen. Die Islamisten betrachten aber die Demokratie als eine Bedrohung für den Islam.

Angst habe ich nicht, wenn ein Muslim mich als "Ungläubiger" bezeichnet. Sagt mir aber ein Muslim "Du bist ein kafir", würde ich sofort das Gefühl bekommen, er würde mich umbringen. Im Irak werden christliche Schüler in der Schule sogar von muslimischen Schülern Kafir genannt. Die Islamisten verwenden Koranverse gegen Christen im Irak. Sie erklärten Christen zu legitimen Zielen. Deswegen wäre ist falsch, Wörter wie Kufr und Kafir (plural Kuffar) zu übersetzen. "Kafir" bedeutet nicht nur "Ungläubiger". Um zu wissen was Kafir bedeutet, kann jeder selbst in Google/Bilder suchen. Können die so genannten militanten Atheisten eine OUT- Kampagne starten, wo sie auf ihre T-Shirts "Ich bin ein Kafir" schreiben? Können sie eine Bus-Kampagne starten mit dem Slogan "Es gibt Höchstwahrscheinlich keinen Allah - also mach Dir keine Sorgen und genieße das Leben"? Das können sie (mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit) nicht. Warum heißt es denn kämpferischer Atheismus? Für was kämpfen sie? Märtyrer haben die Atheisten nicht. Obwohl Demokratie und Menschenrechte nur unter Christentum möglich waren, kritisieren die Atheisten nur das Christentum. Sie schweigen, wenn Atheisten von Atheisten gefoltert und umgebracht werden, wie in Nordkorea. Sie denken, sie seien so mutig, sie sind aber zu schwach. Der Atheist Sam Harris hat die Atheisten kritisiert, die zwischen Religionen nicht unterscheiden wollen. " Anyone who elides these distinctions, or who acknowledges the problem of jihad and Muslim terrorism only to swiftly mention the Crusades, Israel’s treatment of the Palestinians, the Tamil Tigers, and the bombing of the federal building in Oklahoma, is simply not thinking honestly about the problem of Islam." schrieb Sam Harris in thedailybeast.com.

"Die Christen im Irak sind an der Frontlinie des Kampfes um die Demokratie" sagte Frankreichs UN-Botschafter Gerard Araud. "Die Solidarität mit den Christen ist eine Solidarität mit der Demokratie" ergänzte UN-Botschafter. Gegenüber Nachrichtendienst kath.net sagte der Erzbischof der chaldäisch-katholischen Kirche in Irak, Louis Sako: "Ich habe mein Leben den anderen gegeben. ich fürchte mich nicht, getötet zu werden, ich kümmere mich um meine Mitmenschen. Ich bin nicht nur für die Christen da, sondern für alle Mitmenschen".

Der Islam gehört jetzt zu Dār al-Kufr und die Zeit ist gekommen, Kufr und Islam gleichzustellen. Dieser Vorschlag ist notwendig, die Freiheit des Einzelnen zu verteidigen. Nur damit können Muslime und Kuffar freie Bürger werden. Es ist die Aufgabe der Multikulturalisten dieses Problem zu lösen, Rechte für Kuffar zu fordern.

Zu Multikulturalisten sage Ich: Redet Ihr mit Muslime! Sagt Ihr denen "Liebt die Kuffar!". Und wenn Muslime die Kuffar weiterhin als Feinde betrachten, sagt Ihr denen "Liebt eure Feinde!"


Multikulturalisten verlangten Kreuz abzuhängen. Jetzt müssen sie christliche Werte, Nächstenliebe und das christliche Gebot der Feindesliebe, selbst vermitteln. Eine andere Möglichkeit gibt es nicht.



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